Rückbau einer bereits verkauften Wohnung

Neuigkeiten aus der Gleimstraße 52:

Es scheint so, als müsste der Eigentümer, die Gleimstraße 52 GmbH & Co. KG, den Rückbau einer bereits vergrößerten und verkauften Eigentumswohung für den ursprüunglichen Mieter durchführen.

„Die vorsitzende Richterin am Landgericht machte gleich zu Beginn der Verhandlung klar: der Antrag der Beklagten, der Gleimstraße52 GmbH & Co. KG., die einstweilige Verfügung des Mieters abzuweisen, in der der Vermieter zur einer angeblich „unmöglichen Leistung verurteilt wird“, hat keine Aussicht auf Erfolg, denn ein „Rückbau ist nicht unmöglich“.

„Der Mieter verhält sich vertragsfreundlich, aber der Vermieter hält sich nicht an der Vereinbarung!“ So die Richterin. Das waren deutliche Worte. Aber, wie sich später herausstellte, war dies noch harmlos.
„Es wird sich kein Gericht finden, das das Verhalten des Vermieters im Sinne von „Ich halte mich an gar nichts, du an den Vertrag“, gut heißen wird,“ schmetterte die Richterin etwas später.
Es handle sich um „unzulässige Rechtsausübung – es ist ein so grober Verstoß, dass es überhaupt keinen Spielraum mehr gibt,“ so die Richterin weiter. Und warf dem Vermieter weiter vor, er habe„gröblichst gegen die Vereinbarung verstoßen“.
Der Anwalt der Beklagten stammelte daraufhin: „Was soll ich denn machen? Die Wohnung ist verkauft…“

weiterlesen unter: http://gleimstrasse52.tumblr.com/post/66005331396/die-vermieterseite-hat-die-modernisierungsvereinbarung

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